Meine Eiscreme Liebe war immer schon sehr, sehr groß – womit bei mir die allgemeinen Prognosen, dass man im Sommer automatisch weniger auf den Hüften hat, als im Winter, leider nicht so ganz aufgehen… Dennoch, dieses Jahr habe ich eine Eismaschine gekauft und nun wird das Eis möglichst gesund, mit wenig oder gar keinem Zucker gemacht – da geht dann gleich noch eine weitere Portion 🙂

Vorteile einer Eismaschine

Diese Eiscreme mache ich, wie gesagt mit der Eismaschine. Ich benutze die Emma von Springlane* und bin super begeistert. Das ist eine Investition, jedoch läuft sie inzwischen fast täglich, wenn du Kinder hast, wäre sie somit im Dauerbetrieb.

Die Vorteile einer Eismaschine liegen auf der Hand: du kannst jede Menge Zucker reduzieren, denn die Mengen in gekaufter Eiscreme sind alles andere als wenig und es kann auch schnell ein Eis gemacht werden, wenn schon alle Läden geschlossen sind. Die Basis Zutaten, z.B. für dieses Schokoladeneis kannst du immer zu Hause haben. Außerdem lädt eine Eismaschine zum Experimentieren ein und du kannst deine Lieblingszutaten zu deiner persönlichen Eiskreation machen.

Ohne Eismaschine – kein Problem!

Das supercremige Schokoladeneis mache ich auch manchmal einfach am Stiel. Besonders mein Mann tendiert dazu, einfach in den Tiefkühler zu greifen und nicht lange mit Löffel und Schälchen zu hantieren, sondern sofort ein Eis „auf die Hand“ zu kriegen. Daher finden sich auch immer ein paar Eis am Stiel im Gefrierschrank. Die Formen für Eis am Stiel* gibt es derzeit an fast jeder Ecke, daher kannst du in Ruhe wählen, welche bzgl. Material und Umweltfreundlichkeit am besten zu dir passen.

Tipps & Tricks zum Rezept

Der Mixer

Um eine schöne cremige und homogene Masse zu erhalten, ist es wichtig, dass du sie ordentlich mixt. Ich benutze diesen Mixer von Philips*, das ist ein Gerät im günstigen Preissegment, funktioniert aber wunderbar und es ist kein Einweichen der Zutaten im Vorfeld nötig. Wenn du einen leistungsschwächeren Mixer nutzt, ist es oft hilfreich, Datteln und Cashewkerne vorab einzuweichen.

Espressopulver und Schokolade

Espresso nutze ich immer in Verbindung mit Schokolade, auch in Desserts. Das ist natürlich nichts, wenn das Eis für Kinder gedacht ist. Daher kannst du das in diesem Fall einfach weglassen.

Ansonsten: keine Angst vor dieser kleinen Menge Espressopulver* – das schmeckt man gar nicht raus, es unterstützt vielmehr den feinen Geschmack der Schokolade.

Als Kakaopulver nutze ich schwach entöltes Bio-Kakaopulver*.